2009-03-29 von fuepi
1 Schweinefilet (ca. 600 g)
1 kg Spargel
1 kleine rote Zwiebel
1 EL grüner Pfeffer
1 EL roter Pfeffer (Beeren)
200 ml Gemüsebrühe
200 ml Sahne
2 EL Butter
Öl
Salz
Pfeffer
Zucker
Zitronensaft
Senf
Zubereitung
- Backofen auf 80 ° C vorheizen.
- Etwas Öl in einer Pfanne stark erhitzen.
- In einem großen Topf Wasser mit Salz, etwas Zucker und 1 EL Butter zum Kochen bringen.
- Zwiebel schälen und fein würfeln.
- Spargel schälen und die Enden abschneiden.
- Filet von Fett und Sehnen befreien, in 2 – 3 cm dicke Scheiben schneiden und salzen.
- Medaillons von beiden Seiten 2 Minuten anbraten, dann zugedeckt in den Ofen geben.
- Zwiebeln und Pfeffer in der Pfanne mit Butter anschwitzen, Brühe und Sahne dazugeben und bei starker Hitze auf die Hälfte reduzieren lassen.
- Spargel ins kochende Wasser geben, auf kleine Hitze zurückschalten und 15 Minuten ziehen lassen.
- Soße mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Senf abschmecken.
- Medaillons mit Soße und Spargel anrichten.
Dazu passen grüne Bandnudeln.
Schlagworte: pfeffer, rezep, schweinefilet, schweinemedaillons, spargel
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2009-03-28 von fuepi
Kleines Skript, um den aktuellen Titel von Audacious in Twitter zu posten.
Kurze Version (leider länger als 140 Zeichen
:
#!/usr/bin/env python
import dbus, twitter
twitter.Api(username="u",password="p").PostUpdate(("Playing: %(artist)s - %(title)s [%(album)s]" % dbus.SessionBus().get_object('org.mpris.audacious', '/Player').GetMetadata())[:140])
Längere Version:
#!/usr/bin/env python
import dbus
import logging
import sys
import twitter
format = """Now Playing: %(artist)s - %(title)s [%(album)s]"""
username = "u"
password = "p"
bus=dbus.SessionBus()
logging.basicConfig(level=logging.INFO,
format='%(asctime)s %(module)s %(levelname)s - %(message)s',
datefmt='%Y-%m-%d %H:%M:%S')
try:
player = bus.get_object('org.mpris.audacious', '/Player')
except dbus.exceptions.DBusException, msg:
logging.error("Audacious is not running.")
sys.exit(1)
info_dict = player.GetMetadata()
info = {'artist' : unicode(info_dict['artist']).encode('utf-8'),
'album' : unicode(info_dict['album']).encode('utf-8'),
'title' : unicode(info_dict['title']).encode('utf-8'),
'genre' : unicode(info_dict['genre']).encode('utf-8'),}
logging.info(format % info)
tweet = twitter.Api(username=username,password=password)
try:
status = tweet.PostUpdate((format % info)[:140])
except twitter.TwitterError, msg:
logging.error(msg)
logging.debug(status)
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2009-03-15 von fuepi
Wheeler (Seann William Scott) und Danny (Paul Rudd) arbeiten für einen Energydrink-Hersteller und machen dafür Werbung an High Schools. Nachdem sie einen Unfall verursachen, werden sie zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Als „große Brüder“ sollen sie mit Kindern bzw. Jugendlichen ihre Freizeit verbringen und ihnen als Vorbilder dienen.
Der Film ist eine Mischung aus Buddy-Movie mit American-Pie-Humor. Wheeler lebt in den Tag hinein, ohne feste Bindungen; Danny ist spießig und findet keine Freude mehr an seinem Job und Leben, weswegen ihn seine Freundin verlässt. Beide lernen im Verlauf des Films durch den Kontakt mit ihren Schützlingen was ihnen fehlt: Wheeler Verantwortung und Danny Spaß am Leben. Natürlich wird ihre Freundschaft dabei auf eine harte Probe gestellt, die sie jedoch überwinden. Und Danny holt sich beim Happy End seine Freundin zurück.

Christopher Mintz-Plasse, Paul Rudd, Sean William Scott und Bobb'e J. Thompson in Vorbilder ?!
Die Dramatik des Films ergibt sich aus den glaubwürdigen Charakteren mit denen man sich gut identifizieren kann. Zudem ist das Verhältnis von dramatischen, herzerweichenden zu lustigen und Action-Szenen gut gewählt.
Fazit: witziges, unterhaltsames Popcorn-Kino. Das Ende ist ein Höhepunkt und besonders sehenswert für alle Kiss- und
LARP-Fans.
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2009-03-14 von fuepi
Bei Comicverfilmungen hat man als Zuschauer zwei Möglichkeiten: entweder man hat den Comic (graphic novel) gelesen oder nicht. Jetzt weiß ich nicht ob mir Watchmen so gut gefallen hat weil ich die 12 Bände nicht gelesen habe. Aber das spielt eigentlich keine Rolle, da der Film meines Erachtens keine Vorkenntnise über die Geschichte oder die Figuren erfordert.
Die Geschichte besteht aus zwei Hauptsträngen: Zum einen ist in einem fiktiven 1985 Nixon zum dritten Mal Präsident und die Welt steht kurz vor einem atomaren Krieg. Zum anderen wird der Comedian, ein Mitglied der Watchmen (eine ehemalige Gruppe von Superhelden), ermordet und Rorschach, ein anderes Mitglied, sucht den Mörder.

Watchmen - Gruppenbild mit Energiesparlampe
Was mir sehr gut gefallen hat, ist der visuelle Stil des Films. Er ist nicht überladen mit Computereffekten, die Zeitlupen-Szenen nehmen nicht überhand und bei Actioneinstellungen wird keine Wackel-Kamera eingesetzt (was mich bei vielen Actionfilmen total nervt). Die Charaktere sind vielschichtig, menschlich, haben Tiefe und die Beziehungen zwischen den Hauptfiguren machen die eigentliche Dramatik des Films aus. Ich finde die Atmosphäre düster und fast schon existentialistisch – genau passend für einen Film mit Weltuntergangstimmung. Und der Soundtrack ist auch großartig, die Zusammenstellung der Lieder ist vergleichbar mit dem Soundtrack von Forrest Gump. Leider fehlt auf der CD des Watchmen-Soundtracks Nena mit 99 Luftballons ;-( . Ich fand die Stelle im Film klasse als das Lied anfing, insbesondere weil es die deutsche Version war und nicht wie sonst in Hollywoodfilmen üblich die englische Fassung.

Nite Owl II, Silk Spectre II und Rorschach in Watchmen
Die 2,5 Stunden vergehen wie im Flug und ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt. Ein klarer Kandidat für die DVD-Sammlung.
Schlagworte: Comicverfilmung, Film, Kino, Kritik, Superhelden
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2009-02-18 von fuepi
Liam Neeson spielt Bryan, einen Spion, der sich zur Ruhe gesetzt hat, um mehr Zeit mit seiner 17-jährigen Tochter zu verbringen. Widerwillig erlaubt er ihr mit einer Freundin nach Paris zu fliegen. Dort angekommen wird sie prompt von albanischen Mädchenhändlern entführt. Bryan verfolgt die Entführung übers Telefon mit und muss sich nun beeilen seine Tochter zu finden, denn statistisch gesehen stehen die Chancen sie nach 96 Stunden (daher der „deutsche“ Titel 96 Hours) wiederzufinden gleich Null.

Liam Neeson in Taken
Luc Besson hat das Drehbuch mitgeschrieben, aber die Geschichte ist nicht wirklich neu oder originell.
Taken könnte ein inoffizielles Remake von
Frantic (1988) von
Roman Polanski mit
Harrison Ford sein.
Frantic fand ich besser, weil der Held dort nicht die Fäigkeiten eines Topspions hat, sondern ein ganz normaler Tourist ist, der seine Frau retten muss.
Abgesehen davon ist
Taken ein solider Actionfilm mit viel Tempo und Liam Neeson macht sich gut in der Rolle des Ex-Spions. Außer einigen logischen Fehlern wird man wirklich gut unterhalten.
Schlagworte: Action, Film, Kritik, Thriller
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